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Der Ofen für ein gesundes Leben.

Gemauerte Öfen aus Lehm geben ein gemütliches Erscheinungsbild ab und sorgen auch für behagliche Wärme. Die Lehmgrundöfen bleiben der Tradition treu und entsprechen gleichzeitig modernen Qualitätsanforderungen.

Die effektivste Art, Holz zu verbrennen: Seit der Erfindung des Kachelofens können sich weder Mensch noch Tier seiner gemütlichen Atmosphäre entziehen. Vor über 500 Jahren schon wurde nach dem Prinzip des Grundofens gebaut. Ich gehe einen Schritt weiter und verbinde die positiven Eigenschaften des Baustoffes Lehm mit den Vorteilen des traditionellen Grundofens. Lehmgrundöfen benötigen wegen der großen Speichermasse weitaus weniger Energie.

Während ein Warmluftofen oder eine Zentralheizung nur die Luft heizen, sorgt die reine und gesunde Strahlungswärme des Lehmgrundofens für natürliche Wärme und Behaglichkeit. Die Eigenschaften des Lehms sorgen dafür, dass die Räume auch nach dem Abbrand des Holzes weiter beheizt werden. Zudem verteilt sich die Wärme gleichmäßiger zwischen Fußboden und Zimmerdecke.
Die moderne Art des Heizens: Effizienz lässt sich koppeln. Für ein gut konzipiertes Niedrigenergiehaus reichen Holz und Sonne! Die Zukunft des Bauens bedeutet: umweltbewusst soll es sein, natürliche Materialien, schonender Umgang mit Energie, sowie Wertbeständigkeit bilden die Entscheidungsgrundlage.

Der Wärmebedarf eines Niedrigenergiehauses ist mittlerweile so gering (und wird noch weiter sinken), dass die Bereitstellung über Holz künftig keine große Mühe mehr macht. Deshalb werden Komplettheizungen so ausgelegt, dass der Kachelofen mit dem integrierten Warmwassertauscher die gesamte, erforderliche Wärmemenge abdecken kann.

Nicht zu vergessen die Planung und Ausführung einer Solaranlage, welche Bestandteil dieses Konzeptes sein soll. Nach dem heutigen Stand der Technik liegt der jährliche Wärmebedarf eines Niedrigenergiehauses bei 40–50 kwh pro m2 Wohnfläche. Der extrem geringe äquivalente Holzverbrauch hierzu wird nochmals verringert durch den Energieertrag der Solaranlage, so dass der Betrieb ohne zweites Heizsystem problemlos sichergestellt werden kann.
Lehmbackofen Der Lehmbackofen besteht aus einem Feuer- und Backraum. Zunächst wird ein kräftiges Feuer angefacht, welches das Backofengewölbe langsam erwärmt. Das Ofengestein nimmt dabei sehr viel Wärmeenergie auf und speichert diese für mehrere Stunden. Eine Dämmschicht aus Stroh und Lehm unterstützt den Speicherprozess. Hat der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht, kann das Holz herausgenommen werden und das Backgut gebacken werden.

Immer mehr Menschen leben und bauen heute wieder gesünder und bewusster. Und wie kann ein Brot besser schmecken als im Holzofen selbstgebacken. Und wer einen solchen Abend, im Kreise von guten Freunden, am Lehmbackofen bei selbstgemachter Pizza, flämischen Zwiebelkuchen oder Hähnchen im Lehmmantel erlebt hat, der weiß das Lebensfreude nichts mit Ökoart zu tun hat und jedem Spaß macht. Ich entwerfe und baue für Sie Lehmbacköfen und saniere alte Backöfen sowie Backhäuser.